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Fahr-Routine bedeutet Sicherheit

(11.09.2018) Warum sollte ein Lkw-Simulator in keiner Ausbildung fehlen? Wie profitiert der Ausbilder davon und was macht den Simulator vom Verlag Heinrich Vogel so besonders? Thorsten Weißenberger, Projektverantwortlicher Lkw-Simulator, hat die Antworten.

Herr Weißenberger, als Projektverantwortlicher beim Lkw-Simulator haben Sie den gesamten Entwicklungsprozess begleitet. Was gab den Ausschlag für die Entwicklung des Lkw-Simulators?

Thorsten Weißenberger: Bereits seit 2014 haben wir unseren Vogel-Simulator in der B-Ausbildung auf dem Markt – mit tollem Erfolg. Es hat sich gezeigt, dass ein Simulator die Ausbildung noch hochwertiger macht und die Schüler begeistert. Warum dieses erfolgreiche Modell also nicht auch auf die Lkw-Ausbildung übertragen? Gerade bei den großen Fahrzeugen gehen viele Schüler mit einem mulmigen Gefühl das erste Mal auf die Straße. Der Lkw-Simulator gibt Ihnen durch die hier erworbene Fahr-Routine wertvolle Sicherheit.

Und welche Vorteile bietet der Lkw-Simulator dem Ausbilder?

Thorsten Weißenberger: Natürlich ist es auch für den Ausbilder von großem Vorteil, wenn seine Schüler mit einem guten Gefühl die erste Realfahrt antreten. Darüber hinaus profitiert er aber auch von einer deutlichen Zeitersparnis: Während seine Schüler am Simulator üben, kann er sich um andere Dinge kümmern. Aber auch zur Kostenersparnis trägt der Simulator bei: Einmal durch den Zeitgewinn, aber auch durch den geringeren Materialverschleiß und die eingesparten Spritkosten, die bei den Realfahrten angefallen wären. Was mir persönlich gut gefällt ist, dass die Schüler am Lkw-Simulator die anspruchsvollen Grundfahraufgaben und Rangierübungen optimal erlernen und üben können. Im Lkw muss man diese vor der Prüfung dann nur noch perfektionieren.

Zudem können auch verschiedene Fahrzeugtypen gefahren werden, z.B. Solo-Lkw, Gliederzug mit Drehschemelanhänger, Starrdeichselanhänger oder Sattelzug. Ihre Schüler haben somit die Möglichkeit, unterschiedliche Fahrzeugtypen kennenzulernen, was wiederum zu einer höheren Qualität der Ausbildung führt.

Zu guter Letzt: Haben Sie noch einen Tipp, wie der Simulator zum vollen Erfolg wird?

Thorsten Weißenberger: Hier lautet die Devise: „Tue Gutes und rede darüber“. Binden Sie den Simulator überall ein: Auf Ihrer Webseite, im Schaufenster, auf Flyern und Veranstaltungen. Nutzen Sie ihn als tolles Alleinstellungsmerkmal für Ihren Ausbildungsbetrieb. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit entsprechendem Werbematerial. Ach ja, apropos Unterstützung: Selbstverständlich begleiten wir Sie hierbei: Wir bauen den Simulator gemeinsam bei Ihnen auf, weisen Sie ausführlich ein und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung. Kurzum, beim Lkw-Simulator erhalten Sie ein Rundum-Sorglos-Paket.

Herr Weißenberger, besten Dank für das freundliche Gespräch.